Lust auf Frühling?


Lust auf Frühling - gsundlust by gertrud kellerEigentlich ist ja noch tiefer Winter – und ICH frag dich heute, ob DU Lust auf Frühling hast!

Viele Menschen verspüren jetzt Wintermüdigkeit. Hier erfährst du warum und was du jetzt unternehmen kannst.

Der Organismus ist am natürlichen Tiefpunkt seiner Kräfte angekommen und bereitet sich auf den Frühling vor. Nutze jetzt deine Wintermüdigkeit für dich, statt gegen Sie anzukämpfen! In meinem Artikel Winter – dein Freund und Helfer findest du unter „Winter-Blues ade“ einige Hilfen – wie du das machen kannst.

Nimmt die Kraft des neuen Frühlings in der Natur dann zu, löst das warme Halbjahr das kalte ab, wie der Tag die Nacht ablöst. Die Natur atmet durch. Die ersten Frühlingsblumen spriessen, Schmetterlinge schlüpfen, die Hasen werfen ihre Jungen, vernetzende Partnerschaften und neue Initiativen zeigen sich – alles mit mehr oder weniger starken „Geburtswehen“ und ohne es zu „machen“.

Nutze dieses Frühlingsprinzip jetzt einen Schritt nach dem anderen für deine Gesundheit!

Wenn die Zeit reif ist, stellen sich auch bei dir kreative Ideen und Inspirationen ein. Du kannst sie nicht erzwingen! Lasse dich auf den Rhythmus der Natur ein und erwarte gelassen den richtigen Zeitpunkt. Beobachte deine Energie sorgfältig, denn dein Körpersystem reagiert perfekt auf die Naturprinzipien, wenn es vom Winter- in den Frühjahrsmodus wechselt.

Ein analoges Beispiel: beim Starten eines kalten Motors kommt es darauf an, wie du vorgehst, bis der Motor warm gelaufen ist und seine volle Fahrleistung erreicht. Das kennst du sicher. Spannend ist, dass du mit dem Automotor sicher richtig umgehst und von dir selber erwartest du, dass du mit der ersten Frühlingssonne bereits auf Hochtouren läufst und es nicht schaffst.

Anderes Beispiel: Schau einmal bewusst hin, wie du morgens aufwachst und aufstehst; auf die Art und Weise, wie du deinen Tag beginnst. Bist du ein Mensch, der morgens wohlig zuerst alle seine Glieder streckt und sich auf den neuen Tag freut? So wie es die Frühlingsblumen vormachen? Oder entdeckst du vielleicht, dass dein Kopf bereits im Büro ist, bevor du überhaupt aus dem Bett bist?

WAS für ein Bild!

Warum ist das so und wie geht es dir dabei? Könntest du hier anfangen, die Naturgesetze und –prinzipien mehr zu respektieren und anzunehmen?
Dein eigenes Wohlbefinden wird es dir danken und du wirst gelassener im Frühling ankommen. Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden oder Schlafstörungen können interessanterweise weniger werden, weil du deinem Körper, Geist und der Seele die Möglichkeit gibst, sich in ihrem Rhythmus den neuen klimatischen Bedingungen und Aktivitäten anzupassen.

Sollten deine Beschwerden länger andauern, dann melde dich bei mir!

Entspannende Körper- und Energiearbeit gibt dir ausser der Entspannung der Muskeln auch Frieden in Geist und Seele. Nimm dir die Zeit dafür und gönne dir kleine Auszeiten. Und starte, Stress und Druck zu reduzieren, damit der Start in den Frühling gelingt.

Anders in den Frühling starten und den eigenen Rhytmus kennenlernen

Gesund natürlich in den Frühling starten - gsundlust by gertrud keller

Hier erfährst du in vier Punkten, wie so was gehen kann.

1.     Kraft sammeln

Konkret meint das, du brauchst jetzt frischen Sauerstoff!

Frischer, lebensnotwendiger Sauerstoff, der deinen Körper versorgt und ihn von Überflüssigem und Störendem befreit. Fange an, gleichmässig und rhytmisch ein- und auszuatmen. Das sammelt Kraft. Das schafft Raum für all das, was das Leben durch das Sommerhalbjahr für dich bereithält.

Eine gute Sauerstoffversorgung im Körper gewährleistet die Beweglichkeit und Kraft der Muskeln, garantiert ein gut funktionierendes Immun- und Verdauungssystem, den Herzschlag und die Regelmässigkeit des Lebens schlechthin.

Erlaube deinem Atem zu strömen!

Beschäftige dich mit deinem Körper! Beobachte, wie dein Atem deinen Körper bewegt. Wie regelmässig ist das? Wann hast du das letzte Mal gesungen oder nach Herzenslust geschrien?
Hole dir dein Musikinstrument vom Dachboden, und laste deine Atmungsorgane richtig aus, sei es beim Singen, beim Spielen eines Instrumentes, bei Atemübungen, beim Ausdauersport oder bei mir im Polarity Yoga. Das unterstützt deinen Körper, gibt dir Kraft und Selbstbewusstsein. Dieses Selbstbewusstsein brauchst du, um dich von Druck und Stress sowie von Menschen, die dir „auf die Pelle rücken“, besser abzugrenzen.

Gewinne Neues – indem du loslässt!

Die Zeit ist ideal, um dich dieser Tage körperlich, gedanklich und gefühlsmässig von Altem, Vergangenem zu trennen; bewahre das Wichtige in deinem Leben und lege Überflüssiges beiseite. Ist dies herausfordernd für dich? Dann geht es möglicherweise um die Frage nach zu viel oder zu wenig Abgrenzung sowie um Festhalten und Loslassen. Störungen der Sauerstoffversorgung zeigen sich auf der geistig-seelischen und auf der körperlichen Ebene.

Der Körper stellt die Grenzfläche, eine Berührungsfläche mit der Umwelt dar. Mit dem Einatmen nimmst du nicht nur lebenserhaltenden Sauerstoff und Qi in deine Lungen auf, sondern auch schädigende Energien, die du nicht so leicht mit dem nächsten Ausatmen wieder loswirst. Die Haut und der Darm sind bei Sauerstoffblockaden in der Regel mitbeeinträchtigt.

Manchmal können Sie dich jahre- und jahrzehntelang begleiten! Ich meine damit Substanzen wie Feinstaub, Zigarettenrauch oder sonstige Gifte und – du nimmst genauso Gefühle und Energien auf. Da rede ich aus eigener Erfahrung. Ich war schon immer Nichtraucherin und trotzdem war ich lange Jahre starke Passiv-Raucherin, was meine Lungen unglaublich beeinträchtigte.
Ideen und Inspirationen sind jetzt willkommene Energien, „Grenzerfahrungen“ belasten stark, etwa wenn du von anderen bedrängt wirst und diese deine Grenzen nicht respektieren.

Dauernder Stress und zu viele Anforderungen von aussen nehmen „die Luft zum Atmen“. Wenn du um einen Menschen trauerst, kann dies ein Loch in dein Leben reissen. Wenn du dich nicht von Kleinigkeiten und störenden Unterbrechungen abgrenzen kannst, um wieder das zu sehen, was essenziell wichtig ist – kann dies ein Hinweis auf Blockaden in der Sauerstoffversorgung sein.

Loslassen und Festhalten sollen sich in einem lebendigen Gleichgewicht abspielen. Wenn du Überflüssiges ansammelst oder Wertvolles verlierst, verminderst du deine Lebensenergie. Das kann sich auf den Inhalt und Beschwerden im Verdauungstrakt beziehen. Das steht auch in Verbindung mit materiellen und immateriellen Gütern, mit Geiz ebenso wie mit Verschwendungssucht und mit Bindungsthemen.

Übe das Loslassen

Ist Loslassen für dich eine grosse Herausforderung? Bist du es gewohnt, immer mehr zu wollen und zu haben? Askese, Fasten und Enthaltsamkeit haben nur wenig Raum in deinem Alltag?
Wenn du jetzt Geist und Seele für Neues öffnest, können sich Langeweile und Leere zeigen, die dich auf deine Aufnahmefähigkeit vorbereiten. Leere und Fülle, Yin und Yang, sind in unserem Leben gleich wichtig. Rituale schaffen Ordnung und Platz für Neues, entlasten, geben Klarheit, Sicherheit und Orientierung.

2.     Reinige Körper, Geist und Seele

Wenn der Frühling definitiv eingezogen ist, und du dich wie in einer Art Zwischenwelt fühlst – keine Panik. Frühlingshafte Gefühle und neue Ideen sind entscheidend dafür, dass du deine Erlebnisse des Winters verarbeitest und mit ihnen abschliesst.

Du wirst bereit für das neue Sommerhalbjahr.

Ein gleichmässiger, gesunder Lebensrhythmus hilft dir dabei. Auf diese Weise verabschiedest du ohne innere Widerstände den Winter und gleitest „wie aus dem Ei gepellt“ in den neuen Sommer.

Wirf Ballast ab und entschlacke!

Den Ballast vom letzten Jahr brauchst du nicht mehr. Wie die Frühlingsreinigung im Haus leicht von der Hand geht, fällt uns die Fasten- oder Reinigungszeit besonders leicht, denn unser Verdauungssystem entfaltet jetzt seine grösste Kraft. Hast du eine gute Sauerstoffversorgung im Körper, befreist du dich im Frühling leicht vom Ballast. Das bezieht sich nicht nur auf den Verdauungstrakt: alle anderen körperlichen und geistigen Reinigungsmechanismen stehen unter diesem Einfluss.

Der Dickdarm beseitigt Unrat aus dem Körper. Über die Haut scheidest du mit dem Schweiss überflüssige, vielleicht giftige Substanzen aus. Du hast sicherlich schon beobachtet, wie unterschiedlich dein Schweiss riechen kann, je nachdem, was du zu dir genommen hast. Ein Zeichen für Überlastung können übel riechender Schweiss und vor allem Hautprobleme sein: wenn die Poren verstopft sind und die „Abfallstoffe“ sich in der Haut ansammeln.

Das Feuer der Verdauung erhält im Frühling seine Kraft durch gute Sauerstoffversorgung.

Leere das Verdauungssystem – es ist eine Wohltat.

Nimm dir ausreichend Zeit und Ruhe für eine sanfte Fastenkur. Packe dabei die Chance, dir deiner Gewohnheiten bewusster zu werden:

  • Isst du oft nebenbei und in Hektik?
  • Isst du viel Fleisch, Fett, Fastfood?
  • Liebst du Süssigkeiten?
  • Trinkst du viel Alkohol/Kaffee?
  • Rauchst gewohnheitsmässig?

Schone dein Verdauungssystem für eine Weile, verzichte auf tierisches Eiweiss und Fertigprodukte, auf Koffein, Nikotin und Alkohol. Stattdessen schwelge in Gemüse, frischen Salaten und Früchten. Bereite alles schonend zu, würze ohne Zucker und Salz, iss in Ruhe und ohne Ablenkung. Trinke viel lebendiges Wasser und Kräutertee! Zur Belohnung normalisiert sich deine Verdauung, deine Haut wird reiner und schöner, deine Nase wird frei und deine Kraft nimmt zu.

Wenn dich dieses sanfte Fasten interessiert, habe ich dir etwas, das du ausprobieren solltest: die Polarity Reinigungskur nach Dr. R. Stone. Ich habe eine Anleitung erstellt, welche dir erlaubt, diese Reinigung selber zuhause durchzuführen und du in meinem Online-Shop kaufen kannst.

Wenn du unsicher bist, dann begleite ich dich sehr gerne.

3.     Aufnahmebereit sein

Geniesse den Frühling in Ruhe. Keineswegs stressig oder unruhig. Nach einer Fastenkur bist du aufnahmebereit und kannst Nahrung am besten verarbeiten. Der Geist ist jetzt höchst aufgeschlossen für neues „Futter“, z.B. für angeregte Gespräche in der Familie, mit Freunden oder neue Projekte.

Aufnehmen und verarbeiten

Wir sind auf „Input“ angewiesen: Ohne Essen und Trinken können wir nur kurze Zeit leben, ohne geistiges Futter und seelische Nahrung leiden wir, denn der Verstand und die Seele verkümmern. Der Frühling ist ein wichtiger Ruhepol, bevor der Sommer so richtig auf Touren kommt. Dabei geht es zum einen um die Nahrungsaufnahme für den Körper, um Sattwerden und Genuss. Der Frühling ist eine wichtige Gelegenheit des Zusammenkommens – und damit des Austauschs von Nahrung anderer Art: Gefühle und Informationen.

Nicht nur die Liebe geht durch den Magen

Alles, was du an Energien aus der Welt aufnimmst, geht durch deinen Körper hindurch. Auch Gefühle, Wissensstoff, Erlebnisse und Erfahrungen müssen „geschluckt“ werden, ehe sie deinen Organismus verarbeitet und nutzt. Im Frühling hast du die meiste Energie, um Sympathien, Antipathien und Aversionen zu verarbeiten. Manches ist so schlecht zu verdauen, dass es uns, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne, gleich wieder hochkommt oder unangenehm aufstösst. Wir reagieren oft mit dem Körper, wenn eine Person oder eine Information auf der psychischen Ebene nicht geschluckt oder nicht verdaut werden kann.

4.     Neue Energiereserven für Körper, Geist und Seele

Beim Essen nimmst du Nährstoffe, Mineralien und Vitamine auf und – du geniesst, schmeckst und fühlst die Speisen. Nach einem guten Essen fühlst du dich satt, „rund“ und dennoch mit neuen Kräften versorgt. Wenn du dem Essen deine volle Aufmerksamkeit schenkst, bekommst du ein sicheres Gefühl dafür, wann es genug ist. Dein Stoffwechsel arbeitet besser und versorgt den Körper optimal mit den lebensnotwendigen Energien und Nährstoffen.

Überfordere dich nicht

Durch die im Frühling genährte Lebensfreude und Neugier steigen auch die (Eu-)Stress- oder Aktivitätshormone und sorgen dafür, dass du frisch und munter in den Sommer gehst. Druck, Hetze und Anspannung im Frühling führen dazu, dass die (Di-)Stresshormone übermässig und gesundheitsschädlich ansteigen.

So wie du dich an einer Speise „überessen“ kannst, geschieht dies bei anderer unverdaulicher Kost. Die Informationsflut aus Fernsehen, Internet und Zeitung überfordert häufig die Verarbeitungsfähigkeit. Katastrophenmeldungen in den Medien bringen einen an die Grenzen der Belastbarkeit.

Zu viel Druck belastet den Körper. Durch den Druck der Gedanken und zu viel Grübeln verlangsamen sich Energiefluss, Verdauung und Stoffwechsel. Viele neigen dazu, sich und ihren Körper im Frühling und auch sonst zu überlasten, sind hektisch und ergeben sich der Informationsflut. Konflikte im Alltag belasten und wirken sich aus in Körpersymptomen wie Magenbeschwerden, etwa wenn im Beruf zu viel geschluckt wird. Häufig vorkommende Beschwerden auf dem Weg des „Verdauungsfeuers“ sind auf emotionale Blockaden zurückzuführen.

Vermeide zu viel Input!

Die Natur liebt die Regelmässigkeit. Unser Verdauungssystem gerät genauso aus dem Takt durch Abweichungen wie eine ungewohnte Umgebung oder einen veränderten Zeitrahmen. Beides ist zum Beispiel bei Verdauungsstörungen auf Reisen gelegentlich belastend.

Vergiss nicht, zu geniessen!

Liebe dich und deinen Körper! Lebenskraft und Lebensfreude sind das Wichtigste im Dasein des Menschen. Vom Hinterfragen und Analysieren von Nährstoff- und Kalorientabellen fürs tägliche Essen werden die wenigsten Menschen auf Dauer schlanker und gesünder.

Achte auf dein Bauchgefühl!

Herzliche Grüsse,
Gertrud Keller

P.S.: Hättest du gerne Nachrichten von mir, wie du dir deine Gesundheit wieder holst, mit der du vital und selbstbestimmt dein Leben lebst und richtig viel Freude hast?

Dann möchte ich dich sehr gerne einladen, kostenlos mein VIP zu werden. Damit erhälst du periodisch meinen Newsletter. Darin schreibe ich über Themen, die dich dabei unterstützen, deine eigene gsundlust zu aktivieren, die dir mehr Vitalität und Gesundheit ermöglichen, die dir helfen zu entscheiden, was du selbst tun und wo du Unterstützung holen kannst und was ich in meiner Praxis anbiete, das dir helfen und dich unterstützen kann.

Freue mich, dich dabei zu haben. Herzlich Willkommen!

Werd gesund. Bleib gesund.

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